Duo Mastering Interview Part 1: Hybrid Mastering & the Future of Analog Audio Gear

Duo Mastering Interview Teil 1: Hybrid Mastering & die Zukunft von analoger Audiotechnik

Fast drei Jahre sind vergangen, seit wir Duo Mastering (Cro, Shindy, Mike Singer, Morgen, DXVE etc.) das letzte Mal in Hamburg für audio.tips interviewen durften. In der Zwischenzeit ist viel passiert, weshalb wir in diesem zweiteiligen Interview unter anderem über analoges Outboard-Equipment, KI in der Musikproduktion und Songwriting mit Produktionsbudgets sprechen.

Kompressor-Tutorial: Alles, was du über Kompressoren wissen musst Du liest Duo Mastering Interview Teil 1: Hybrid Mastering & die Zukunft von analoger Audiotechnik 14 Minuten Weiter Referenzsongs für Audio-Mastering

Knapp drei Jahre sind vergangen, seit wir Duo Mastering (Cro, Shindy, Mike Singer, Morgen, DXVE u.v.m.) in Hamburg zuletzt für audio.tips interviewt haben. In der Zwischenzeit ist viel passiert, weshalb wir in diesem zweiteiligen Interview mit den Gründern unter anderem über analoges Outboard-Gear, KI in der Musikproduktion und Songwriting mit Produktionsbudgets sprechen.

Heute treffen wir Farzad Rahnavard in Hamburg. Nicht nur ist dies der magische Ort, an dem ein Großteil des Masterings für Cros Album „Trip“ und die EP „Spacejam“ entstanden ist, sondern auch der Ort, an dem Farzad mit seiner liebevollen Familie lebt. Oben auf dem Dachboden auf rund 20 m² befindet sich das Duo Mastering Studio. Ein Masteringstudio, das trotz der ungewöhnlichen Raumstruktur – die einem Pyramidendach gleicht – mit optimierter Akustik und hochwertigem Analog-Outboard-Equipment besticht.

Wie Farzad es geschafft hat, diesen Raum in ein hochmodernes Masteringstudio zu verwandeln? Das und viele weitere spannende Geschichten erfahrt ihr in unserem heutigen Interview.

F: Hey Farzad, super, dass wir uns heute treffen konnten! Erzähl unseren Lesern, was alles passiert ist und welche neuen Geräte sich jetzt im Studio befinden.

Danke, dass ihr heute gekommen seid! Wie ihr wisst, haben wir im letzten Jahr unzählige Songs gemastert, waren Speaker auf der Audiowerk & Elysia auf der beatcon 2023 und haben zahlreiche neue Partnerschaften geschmiedet.

Drei von vier Duo Mastering Studios sind inzwischen mit neuem Equipment unserer Partner Elysia, SPL und WES Audio ausgestattet. In meinem Studio befinden sich neu ein Elysia Alpha Compressor, ein Elysia Museq sowie zwei Elysia Skulpter Preamps. Die Geräte sind wirklich exzellent und meiner Meinung nach ist Mastermind Ruben Tilgner von Elysia ein Genie unserer Zeit, denn die Geräte, die er entwickelt, klingen einfach unglaublich.

Neu verbaut ist auch die WES Audio 500er-Modul-Reihe, die ich komplett digital über den Titan steuern kann.

Der SPL PQ Mastering Equalizer und der SPL Iron Variable Mu Kompressor sind schon länger im Einsatz. Ach ja, und neu ist in meinem Studio auch ein Prism Sound Dream ADA‑128. Der Wandler läuft nun über Dante und die Schutzfolie ist noch dran. lacht

F: Warum habt ihr genau diese Geräte gewählt?

Als Engineer ist man immer auf der Suche nach dem nächsten Gerät, das noch die letzten Prozente aus einem Mix oder Master herausholt, deshalb halten wir natürlich Augen und Ohren offen, was uns schneller ans Ziel bringen kann. Unsere neusten Funde sind von Elysia, SPL und WES Audio.

Manche dieser Geräte verwenden wir schon seit Jahren und sind der Meinung, dass ein gesunder Mix aus digitalen und analogen Werkzeugen die besten Ergebnisse liefert. Dass diese Hersteller bei ihren Geräten, beim Design und beim Klang nach Perfektion streben, das hört man einfach. Und da unsere Kunden und Labels einen hohen Anspruch fordern, zählt für uns nur das Beste.

Allein die Tatsache, dass ich die WES Audio 500er-Module digital steuern kann und somit eine schnelle Recall-Funktion genieße, ist genial. In Kombination mit meinen anderen Geräten und den hochwertigen digitalen Tools habe ich eine Kette in meinem Studio gefunden, die Effizienz und Klang perfekt miteinander verbindet.

F: Erzähl uns mehr darüber.

Besonders angetan hat es mir der Elysia Alpha Kompressor. Er ist so ziemlich der heilige Gral der Kompressoren, besonders wenn es um diskrete Class-A Hardware-Kompressoren geht. Meiner Meinung nach kommt derzeit nichts daran vorbei.

Ich habe alle möglichen Geräte gehört, aber wenn man sich etwas kauft, was man nie wieder hergeben möchte, dann ist es einfach der Alpha Compressor. Das, was der kann, ist unwirklich.

Der Elysia Museq ist die perfekte Ergänzung zum Alpha Compressor und die Kirsche auf der Torte. Er färbt das Material so musikalisch ein, dass die Musik sofort lebendiger und tiefer wird.

Die SPL-Geräte nutzen wir schon sehr lange und sie waren bereits beim finalen Mastering von „Trip“ im Einsatz. Das gesamte Mastering-Suite ist in meinem Studio und der PQ ist ein absolutes Meisterwerk. Besonders wenn man störende Frequenzen rausziehen möchte. Ich habe im analogen Bereich nichts Besseres gehört.

Das neue WES Audio 500er-Format ist Equipment, das meine Effizienz auf ein neues Level hebt. Mit dem Titan habe ich alle Module miteinander verknüpft und kann sie digital ansteuern. Ein parametrischer EQ, ein passiver EQ, ein VCA-Kompressor und ein Vari-Mu-Kompressor – also Hyperion, Prometheus, Dione, Reha. Alles in einem veredelten Chassis und mit einem dedizierten Netzteil, damit die Module die nötige Power bekommen.

Sie sind rein analog, lassen sich aber digital steuern. Heutzutage ist alles so schnelllebig und wenn ein Kunde eine neue Revision benötigt, dann ist es einfach super praktisch, auf Knopfdruck seine Einstellungen und Presets laden zu können.

F: Wie arbeitet Duo Mastering beim Mastering-Prozess?

Wir arbeiten gerne hybrid und ich glaube, die meisten anderen tun das inzwischen auch. Das heißt, wir nutzen sowohl analoges Outboard-Equipment als auch digitale Tools. Eine gesunde Mischung erzielt einfach die besten Ergebnisse.

Wenn wir den Mix erhalten, überlegen mein Team und ich, was wir steuern oder polieren können, und fangen dann an. Typischerweise arbeiten wir zunächst In-the-box und bringen das Audio dann über einen guten D/A-Wandler in die analoge Welt. Wir verdrehen den Sound nicht um des Verdrehens willen – wir arbeiten immer für die Musik und den Künstler.

F: Was macht deiner Meinung nach ein gutes Master für einen Künstler aus?

Wenn wir eine Anfrage eines Kunden bekommen, geht es meistens um die Stereobreite und die räumliche Tiefe. Die Frequenzverteilung hängt stark vom Genre und vom Song selbst ab. Die Lautheit und damit die Translation muss einfach funktionieren – sprich, es passt auf alle Streaming-Plattformen, und es klingt auch im Auto oder am Telefon super, egal ob leise oder laut gehört. Wenn der Künstler sich dann über seinen eigenen Song freuen kann, hat man alles richtig gemacht.

F: Hast du digitale Lieblingstools?

Eine Firma, die mit außergewöhnlichem Gehör für Sound programmiert und mich damit wirklich anspricht, ist Pulsar Modular. Ich bin Beta-Tester ihrer Audio-Tools und bin wirklich beeindruckt. Sie haben einen riesigen Pool an Engineers, Songwritern und Produzenten, die die Tools ständig testen und Feedback geben. Daraus entstehen immer neue Ideen für Updates.

F: Welches analoge Outboard-Gear ist aktuell deine Top Drei?

lacht Oh Mann… Also Nummer eins, der Alpha, dann der SPL PQ und dann der Reha von WES Audio. Wenn ich auf eine einsame Insel gehen würde und nur ein Gerät mitnehmen könnte, würde ich wahrscheinlich den Elysia Alpha Compressor mitnehmen. Er ist einfach ultra-vielseitig. Er hat einen Pegelfilter, einen Soft-Clipper, ist transformatorlos, hat Feed-Forward/Feedback-Technologie, Auto-Release und Auto-Attack. Das ist schon krass… Mid/Side. Link. Unlink. Er ist sehr, sehr vielseitig. Also, Nummer eins würde ich sagen: Elysia Alpha Compressor.

F: Gab es ein bestimmtes Tool, das bei Cro's finalen Produktionen den Unterschied gemacht hat?

Hmm, ich glaube schon. Damals, bei „Trip“, hatte ich einige der Geräte noch nicht, daher denke ich, dass es die SPL-Geräte waren, die den finalen Unterschied gemacht haben.

Sie verfügen über die 120-Volt-Technologie und haben somit einen unglaublichen Headroom. Man kann sie mit extremem Gain ansteuern, ohne dass es zu Verzerrungen kommt. Selbst wenn man im digitalen Bereich schon laut ist, kann man damit noch in die analoge Welt gehen – das geht mit vielen anderen Geräten nicht. Diese Geräte erzeugen auch eine Stereobreite und eine Phantommitte. Es ist schwer zu beschreiben, aber meiner Meinung nach machen sie einen kleinen, aber feinen Unterschied.

F: Vor Kurzem habt ihr ein Event mit Audiosteps und SPL veranstaltet, bei dem ihr Anwendungsfälle des Equipments demonstriert und erklärt habt. Wie läuft so ein Event ab?

Diese Events sind ziemlich genial, denn man bekommt nicht nur Informationen, sondern vor allem bekommt man das Equipment live zum Testen und Hören. Die Teilnehmer waren total beeindruckt, als wir das Endergebnis mit und ohne Analog-Gear gespielt haben, denn das Besondere war, dass wir die von uns verwendeten Geräte – SPL PQ und SPL Iron – in Echtzeit über die entsprechende Plugin Alliance Software emuliert haben.

Anschließend haben wir die Plugins deaktiviert und die exakt gleichen Einstellungen über die Hardware laufen lassen. Der Unterschied war riesig – nicht nur hörbar, sondern auch greifbar.

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F: Wer steckt hinter Duo Mastering und was macht Duo Mastering?

Duo Mastering bestand bis 2020 aus Songwriter/Artist/Engineer Tonee Jukeboxx und mir. Als Beshko Teil des Teams wurde, kam vor Kurzem auch Tayib Thomas dazu, der mit uns das Audio Engineering Coaching (AEC) leitet. Wir sind extrem glücklich, da er Komponist, Mixing- und Mastering Engineer ist und das Team dadurch wirklich gut ergänzt wird.

Von Songwriting, Komponieren, Produzieren, Aufnehmen bis hin zu Mixing & Mastering – Duo Mastering kann deine Audioproduktion von A bis Z unterstützen. Interessierte können gerne über unsere Website eine Anfrage stellen, um ihr Projekt zu besprechen.

F: Was ist das Audio Engineering Coaching?

Wir haben uns überlegt, wie wir Engineers und Produzenten helfen können, ihre Projekte erfolgreich abzuschließen – und daraus ist das Audio Engineering Coaching (AEC) entstanden. Es ist ein Live-Coaching, bei dem du alles lernen kannst, was du brauchst. Du bewirbst dich einfach auf unserer Homepage und beschreibst deine Herausforderung, zum Beispiel „Was fehlt in meinem Mix?“ oder „Wie bringe ich mein Mastering auf das nächste Level?“. Per Livestream zeigen wir dir dann, wie wir das in deinem Studio und mit deinem Monitor-Setup angehen. Die Schüler sind meistens, ich würde sagen zu 99 %, sehr begeistert, weil man das von zu Hause aus machen kann und nicht irgendwo hinfahren muss. Wer also lernen möchte, wie Duo Mastering arbeitet, für den ist dieses Coaching genau richtig.

F: Welche Monitore nutzt ihr in eurem Studio und welche empfehlt ihr?

Die Wahl der Monitore hängt stark von den Hörgewohnheiten und auch von den akustischen Gegebenheiten ab.

Damals, als Markus Bertram von mbakustik mit mir den Raum gemessen hat, standen drei Monitore in der engeren Auswahl und wir haben uns schließlich für die Barefoot MM26 entschieden.

Inzwischen habe ich auch ein Paar Auratone 5C als Referenz im Studio, die freundlicherweise von Audiowerk zur Verfügung gestellt wurden.

Selbst Quincy Jones hat Michael Jackson Songs auf Auratones gehört. Wenn die Musik und das Gefühl auch in Mono rüberkommen, dann hat man gewonnen.

F: Wie wird sich deiner Meinung nach Audio Mastering in Zukunft verändern und welchen Herausforderungen müssen sich Audio-Engineers stellen?

KI ist momentan zwar ein cooles Schlagwort, aber wir nutzen künstliche Intelligenz schon länger zu unserem Vorteil. Es wäre aus meiner Sicht dumm und intolerant, diese Technologie zu ignorieren. Jeder sollte die Werkzeuge, die ihm zur Verfügung stehen, in seiner Branche bestmöglich nutzen.

Am klügsten wäre es, wenn Audio-Engineers sich rechtzeitig positionieren und Möglichkeiten und Chancen nutzen – denn das könnte ihnen in ein paar Jahren einen spürbaren Vorsprung verschaffen.

F: Welche KI-Tools nutzt Duo Mastering für Audio Mixing & Mastering?

Wir nutzen KI zum Beispiel dann, wenn wir nicht genau wissen, wo wir ansetzen sollen. Das Audio-Plugin Ozone von iZotope kann zum Beispiel Vorschläge für potenzielle Verbesserungen geben, indem es das Audiomaterial automatisch mit anderem Material vergleicht. Das kann besonders nützlich sein, wenn man in einem Genre arbeitet, in dem man normalerweise nicht arbeitet, zum Beispiel Klassik oder Goa. So können wir auch Anfragen bearbeiten, die für uns weniger typisch sind.

Tools wie iZotope RX zur Audiorestaurierung oder Gullfoss EQ verwenden wir auch gerne. Wenn man künstliche Intelligenz einsetzt, bekommt man immer Vorschläge und es liegt am Menschen, wie er damit umgeht.

F: Welche Anwendungsfälle siehst du für KI-gestütztes Audio Mastering?

Heutzutage bieten viele Anbieter wie LANDR oder Waves Audio KI-gestütztes Audio Mastering an. Es gibt interessante Erkenntnisse aus Tests, bei denen Kunden zwischen verschiedenen Masterings wählen konnten – und in den meisten Fällen entschieden sie sich immer noch für den von Menschen erstellten Master.

Für anspruchsvolle Produktionen, bei denen höchste Qualität erwartet wird, ist menschliches Mastering unverzichtbar und bleibt der Status Quo. KI-gestütztes Mastering kann jedoch sinnvoll sein – zum Beispiel für Amateure, die nicht das Budget haben, für Home-Recording oder wenn Geschwindigkeit wichtiger ist als absolute Qualität. Ich denke, KI-Mastering ist bis zu einem gewissen Grad akzeptabel, aber die Gefahr ist, dass sich die Menschen zu sehr an den künstlichen Klang gewöhnen.

F: Wie wird sich Ihrer Meinung nach externes Studio-Equipment entwickeln?

Ich glaube, besonders die Recall-Funktionen von analogem Outboard-Equipment sind sehr vielversprechend. Ich sehe viele Hersteller – allen voran WES Audio – die versuchen, neue analoge Geräte zu schaffen, die digital steuerbar sind.

Cranborne Audio, ein vielen nicht so bekannter Hersteller, baute den Hardware-Equalizer Carnaby HE2, der rein auf Sättigung basiert und digital steuerbar ist. Etwas Ähnliches gibt es bereits als In-the-Box-Lösung von Wavesfactory und heißt Spectre. Die Firma Bettermaker hat vor kurzem auch ein neues Gerät herausgebracht, das voll analog läuft, aber digital steuerbar ist. Das ist einfach die Zukunft der analogen Geräte.

F: Was sind die nächsten Schritte für Duo Mastering und worauf können wir uns freuen?

Die Zusammenarbeit mit Cro hat natürlich höchste Priorität für uns, dennoch arbeiten wir weiterhin mit nationalen und internationalen Künstlern an neuen Produktionen und werden auch 2024 auf mehreren Messen und Veranstaltungen präsent sein, um Einblicke in unseren Mixing- & Mastering-Prozess zu geben.

Tonee Jukeboxx war kürzlich Referent bei einer Masterclass von Beatunit e.V. in Hamburg und aller Voraussicht nach werden wir dieses Jahr auch auf der beatcon in Berlin sein. Im Oktober werden wir auch auf der Studioszene / LEaTcon 24 in Hamburg sein. Außerdem haben wir etwas ganz Besonderes zusammen mit der GEMA geplant, denn dort werden wir Ingenieure nicht nur Vorträge halten, sondern auch live vor Ort Songs von GEMA-Mitgliedern mischen und Tipps geben!

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Abschließend möchte ich erwähnen, dass nichts davon möglich wäre, wenn unsere Partner Audiosteps, Audiowerk, audio.tips, SPL, Elysia, WES Audio, o2 Music Studios by DIY, Trinnov, SessionDesk, Pulsar Modular und viele andere nicht so engagiert und unterstützend wären. Nur dank eines soliden Fundaments und einer positiven Umgebung konnten wir uns entwickeln und stetig wachsen. Wir freuen uns auf alle bevorstehenden Veranstaltungen, Treffen und alte sowie neue Freundschaften!

audio.tips Interviews powered by Thomann & Shure

Dieses Interview wurde von Thomann und Shure unterstützt. Das MoveMic Kit von Shure ermöglichte es uns, das Interview zu führen und großartigen Content zu produzieren. Das wollt ihr auch? Kein Problem! Das Shure MoveMic ist perfekt für alle Content Creator – es ist nicht nur eines der kleinsten Bluetooth-Mikrofone auf dem Markt, sondern mit bis zu 24 Stunden Akkulaufzeit und exzellenter Audioqualität bei bis zu 48 kHz und 24-Bit die ideale Wahl für alle, die unterwegs Audio aufnehmen!

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